Albrechtsburg Meissen

Verlegt

NEUE BURGFESTSPIELE MEISSEN

vom 12. - 27. Juni müssen noch einmal pausieren
Planungen für 2022 beginnen!

+++ werden verlegt auf 11. - 26. Jun 2022 +++

 

NEUE BURGFESTSPIELE MEISSEN müssen noch einmal pausieren

Planungen für 2022 beginnen

Sie hätten wie immer das Highlight des Konzert- und Veranstaltungssommers in der Region werden sollen – die NEUEN BURGFESTSPIELE MEISSEN auf der Albrechtsburg Meissen vom 12. bis 27. Juni.

Klassiker wie DER FREISCHÜTZ und der JEDERMANN, Komödiantisches mit Tom Pauls DÄSCHDLMÄSCHDL AUF SÄCHSISCH aber auch das gefeierte GUNDERMANN-Programm von Alexander Scheer und Andreas Dresen wären diesmal in der sommerlich-prachtvollen Atmosphäre des Burghofes zur Aufführung gekommen. Doch zuletzt sanken die Hoffnungen auf einen flirrenden Festivalsommer 2021 immer mehr.

„Sowohl die Bundesnotbremse als auch die neue Sächsische Corona-Schutzverordnung sehen zunächst ein, über längere Zeit niedriges Infektionsgeschehen unter der Inzidenz von 100 vor, ehe Großveranstaltungen wieder erlaubt sind – dabei wird leider nicht zwischen Open-Air und Indoor-Veranstaltungen unterschieden“, so Oberbürgermeister Olaf Raschke. „Deshalb haben wir schweren Herzens beschlossen, die NEUEN BURGFESTSPIELE MEISSEN erst 2022 wieder aufleben zu lassen.“

„Es fehlt für Anfang Juni einfach die Planungssicherheit – für die Künstler, die aufwendige Festspieltechnik, für uns als Organisatoren und für die Besucher“, so die Meißner Theaterchefin Ann-Kristin Böhme, die für das Event die Fäden in der Hand hält. „Wir danken allen, die bis zuletzt mit uns gebangt und die Vorbereitung der Festspiele bis hierher vorangebracht haben.“

Alle bereits erworbenen Karten behalten für das Jahr 2022 zunächst ihre Gültigkeit, können jedoch ab sofort auch in Gutscheine umgewandelt oder zurückerstattet werden. Die Organisatoren sehen optimistisch in die Zukunft. Festspiel-Chefin Ann-Kristin Böhme: „Schon jetzt zeichnet sich ja Licht am Ende des Tunnels ab, scheint die lange kulturelle Durststrecke bald vorbei zu sein, so dass uns die Vorfreude auf die Wiederauferstehung unserer Festspiele ins kommende Jahr tragen wird.“

 

Zurück